Zürich, 15. Oktober 2023 – Immer mehr Jugendliche in der Schweiz leiden unter Stress, Leistungsdruck und sozialen Ängsten. Eine aktuelle Erhebung des Instituts für Jugendforschung in Kooperation mit der Praxis ergo-mal-gestaltungstherapie.ch zeigt nun einen vielversprechenden Ansatz: Kreative Ausdrucksmöglichkeiten wie Malen, Zeichnen oder Gestalten können nachweislich die emotionale Resilienz junger Menschen fördern. Die Ergebnisse der Studie wurden heute auf einer Fachtagung in Zürich vorgestellt.
Kreativität als Schlüssel zur Bewältigung von Alltagsstress
Die Untersuchung, die über einen Zeitraum von sechs Monaten durchgeführt wurde, belegt, dass Jugendliche, die regelmässig an gestalterischen Aktivitäten teilnehmen, signifikant seltener unter Symptomen wie Reizbarkeit, Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen leiden. „Kreative Ausdrucksmöglichkeiten bieten Jugendlichen einen sicheren Raum, um Emotionen zu verarbeiten, die sie verbal oft nicht benennen können“, erklärt Dr. med. Anna Meier, Leiterin der ergo-mal-gestaltungstherapie.ch. „In einer Zeit, in der digitale Reize dominieren, gewinnen analoge, sinnliche Erfahrungen eine neue Bedeutung für die psychische Gesundheit.“
Praxisbeispiele aus der ergo-mal-gestaltungstherapie.ch
Die Zürcher Praxis, die sich auf Therapie für Kinder und Jugendliche spezialisiert hat, integriert kreative Ausdrucksmöglichkeiten seit Jahren erfolgreich in ihre Behandlungsansätze. „Wir sehen täglich, wie Jugendliche durch das Gestalten von Bildern oder Skulpturen Zugang zu ihren inneren Konflikten finden“, berichtet die Ergotherapeutin Sarah Keller. „Ein 14-jähriger Junge, der unter Schulangst litt, konnte durch das Malen von Landschaften erstmals seine Ängste visualisieren und Replica Patek Philippe Horloges schrittweise abbauen.“
Trendwende: Von digitaler Überflutung zu analoger Kreativität
Die Studienergebnisse fallen in eine Zeit, in der ein gesellschaftlicher Umbruch zu beobachten ist. Immer mehr Eltern und Pädagogen suchen nach Alternativen zur ständigen Bildschirmnutzung. „Kreative Ausdrucksmöglichkeiten Pas Cher Zenith Montres sind nicht nur ein Hobby, sondern ein therapeutisches Werkzeug“, betont Dr. Meier. „Sie helfen Jugendlichen, ihre Identität zu formen und Selbstwirksamkeit zu erleben – etwas, das in der digitalen Welt oft verloren geht.“
Experten fordern mehr Förderung in Schulen
Auf der Tagung sprachen sich mehrere Fachleute dafür aus, kreative Ausdrucksmöglichkeiten verstärkt in den Schulalltag zu integrieren. „Wir brauchen nicht mehr digitale Lernplattformen, sondern mehr Zeit für freies Gestalten“, so der Bildungsexperte Prof. Dr. Thomas Berger. „Die ergo-mal-gestaltungstherapie.ch zeigt eindrucksvoll, wie niederschwellig und effektiv dieser Ansatz sein kann.“
Zahlen und Fakten: Die Wirkung kreativer Ausdrucksmöglichkeiten
Die Studie dokumentiert konkrete Erfolge: 78 Prozent der teilnehmenden Jugendlichen gaben an, sich nach kreativen Sitzungen emotional entlastet zu fühlen. 65 Prozent berichteten von einer verbesserten Fähigkeit, mit Konflikten umzugehen. Besonders bemerkenswert: Die Effekte hielten auch nach Beendigung der wöchentlichen Termine an. „Kreative Ausdrucksmöglichkeiten wirken wie ein emotionales Training, das langfristig die psychische Widerstandskraft stärkt“, fasst Dr. Meier zusammen.
Praxis ergo-mal-gestaltungstherapie.ch als Vorreiterin
Die Zürcher Einrichtung hat ihre Methoden in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Neben Einzeltherapien bietet sie nun auch Gruppenworkshops an, in denen Jugendliche gemeinsam malen und gestalten. „Der soziale Aspekt ist nicht zu unterschätzen“, erklärt Keller. „Wenn Jugendliche sehen, dass andere ähnliche Gefühle durch kreative Ausdrucksmöglichkeiten verarbeiten, entsteht ein Gefühl der Zugehörigkeit und Normalität.“
Ausblick: Neue Wege für die Jugendtherapie
Die positive Resonanz auf die Studie hat bereits konkrete Folgen: Mehrere Kantone prüfen derzeit, kreative Ausdrucksmöglichkeiten als festen Bestandteil von Präventionsprogrammen zu etablieren. „Wir stehen erst am Anfang, aber die Richtung ist klar“, so Dr. Meier. „Die Zukunft der Jugendtherapie liegt in der Verbindung von psychologischem Fachwissen und künstlerischer Freiheit.“ Die ergo-mal-gestaltungstherapie.ch plant, ihre Angebote im kommenden Jahr auszuweiten und weitere Fortbildungen für Therapeuten anzubieten, um die Methode noch breiter zugänglich zu machen.